Aktuelles & Termine
12.Dezember 2013
Einladung des Vereins zu einem "Runden Tisch"


Zukunft des historischen Ortes DDR-Militärgefängnis Schwedt/Oder

Zu dieser Fragestellung hatte am 12.12.2013, der Verein „DDR-Militärgefängnis Schwedt e.V.“ zu einer ersten offenen Gesprächsrunde in das Berliner „Haus der Demokratie und Menschenrechte“ (Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin) eingeladen.


An dem knapp zweistündigen Dialog nahmen teil:

- Herr Reinhold Robbe (Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages a. D.; Berlin)
- Herr Dr. Rüdiger Wenzke (Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr; Potsdam)
- Herr Peter Schütz (Brandenburger Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Referat 33; Potsdam)
- Herr Oberst Prof. Dr. Matthias Rogg (Militärhistorisches Museum der Bundeswehr; Dresden)
- Frau Dr. Marie Anne Subklew (Stellvertreterin der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur; Potsdam)
- Herr Arno Polzin (BStU, Abteilung Bildung und Forschung; Berlin)
- Herr Lutz Herrmann (Der Beigeordnete der Stadt Schwedt/ Oder)
- Frau Anke Grodon (Leiterin Stadtmuseum Schwedt/ Oder)
- Frau Katrin Boßdorf (Museumspädagogische Mitarbeiterin des Stadtmuseum Schwedt/ Oder)
- Lukas Welz
- sowie die Vereinsmitglieder Detlef Fahle (Vorsitzender), Thomas Welz (Stellvertreter), Marc Wendrich (Moderation des Gespräches) und Torsten Dressler.


Von Beginn an wurde von der Mehrheit der Teilnehmer klar herausgestellt, dass sie das stattfindende Gespräch für längst überfällig und sehr erfreulich hielt.
Deshalb reichte die Palette der vorgetragenen Erwartungen von “weitere Gesprächsrunden unbedingt stattfinden“ zu lassen (Dr. Wenzke), über „sehr gute Initiative“ (Robbe), bis hin zur Forderung, dass dieser „historische Ort entwickelt werden muss“ (Oberst Prof. Dr. Rogg).


Mit einem Ortstermin der Teilnehmer auf dem Gelände des ehemaligen NVA-Gefängnisses in Schwedt wird dieses Gespräch im Februar/ März 2014 deshalb fortgesetzt.


„Um Zeit und Aufwand zu sparen, würde ich vorschlagen“, so der Beigeordnete der Stadt Schwedt, Herr Herrmann, „uns gleich bei der nächsten Runde in Schwedt zu treffen.“ Die Stadt würde, so Hermann weiter, gern die Gesprächsrunde bei dieser Gelegenheit mit der Bereitstellung eines Raumes unterstützen. Vieles würde dann bei der Fortsetzung des Dialoges auch einfacher, so Herrmann, am Ende der ersten Gesprächsrunde im Berliner „Haus der Demokratie“.

 
 
 
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