| ALMANACH - Inhaltsstoffe |
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| Aleuronschicht |
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Die äußerste Schicht des Mehlkörpers der
Getreidekörner. Hauptbestandteile sind Eiweiß, Fette, Mineralstoffe und
Vitamine (E, B-Vitamine). |
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| Aminosäuren |
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Kleinste Bausteine der Eiweiße. Insgesamt gibt es 22
verschiedene Aminosäuren, wobei 8 für den Erwachsenen essentiell sind.
Diese kann der Körper nicht selbst produzieren und sie müssen somit
täglich neu mit der Nahrung aufgenommen werden. |
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| Anfrischsauer |
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Erste Stufe der mehrstufigen Sauerteigführung.
Grundlage bieten Mehl, Wasser und Anstellsauer bei entsprechend warmen
Temperaturen. |
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| Anstellsauer |
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Ausgangsmaterial für die Sauerteigführung, reich an
entwicklungskräftigen Mikroorganismen (hauptsächlich Milchsäurebakterien
und Hefen). Der Anstellsauer wird i.d.R. von der letzten reifen
Sauerstufe entnommen und von Zeit zu Zeit unter Verwendung eines
Reinzuchtsauers regeneriert, um unerwünschten Veränderungen der
Mikroflora vorzubeugen. |
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| Aromastoffe |
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Geruchs- und Geschmacksstoffe. Die Verwendung von
Aromastoffen wird im Lebensmittelrecht über die Aromenverordnung
geregelt. Aromastoffe können aus natürlichen Rohstoffen oder über
chemische Synthese gewonnen werden. |
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| Aschegehalt |
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Gehalt an Mineralstoffen in Getreidesorten. Diese
unterliegen je nach Getreidesorten großen Schwankungen. z.B.: Weizen:
1,4 - 2,5 % Roggen: 1,8 - 1,9 % Hafer: 2,0 - 3,4 % |
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| Ausmahlungsgrad |
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Menge des ermahlenen Mehles in Hundertteilen des
gereinigten Mahlgetreides. Ein hoher Ausmahlungsgrad führt zu dunkleren
Mehlen (mit hohem Schalen- und Aleuronschichtanteil), wo hingegen ein
niedriger Ausmahlungsgrad zu hellen Mehlen führt. |
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| Backpulver |
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Gemische zweier oder mehrerer Stoffe zur Lockerung
von Teigen und Gebäcken. Die Kombination der Stoffe führt zur Erzeugung
und Freisetzung von Kohlendioxid und bewirkt somit durch Gasbildung eine
Lockerung des Teiges beim Backvorgang. |
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| Backzutaten |
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Stoffe unterschiedlicher Beschaffenheit, die den
Backwaren besondere und typische Eigenschaften (Mürbe, Elastizität,
Geschmack u.a.) verleihen sollen. Hierzu zählen Zucker, Fett, Ei, Milch
und Milcherzeugnisse, Honig, Früchte, Gewürze u.a. |
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| Ballaststoffe |
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Sind Stoffe pflanzlicher Herkunft, die durch das
körpereigene Enzymsystem nicht abgebaut bzw. aufgenommen werden können.
Daher gehören Ballaststoffe zu den unverdaulichen Kohlenhydraten, die
dem menschlichen Körper keine Energie liefern. Sie dienen der Anregung
der Darmbewegung und stellen somit eine wichtige Funktion bei der
Regulierung der Verdauungsabläufe dar. |
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| Biotin |
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ist ein wasserlösliches Vitamin und Bestandteil des
Stoffwechsels. Es ist Bestandteil vieler Enzyme und somit u.a. wichtig
für Blutzellen, Talgdrüsen, Nervengewebe, Haut und Haare. |
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| Brennwert, physiologischer |
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Gibt die freiwerdende Energiemenge im Organismus an,
die beim Abbau der Nährstoffe (Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Alkohol,
organische Säuren) entsteht, angegeben in Kilojoule (kJ) bzw.
Kilokalorien (kcal). |
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| Broteinheit (BE) |
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ist eine Brennwerteinheit als Hilfsgröße für
Diabetiker zur Berechnung und Bewertung des Kohlenhydratgehaltes von
Lebensmitteln. 1 BE entspricht 12 g Kohlenhydraten, wobei sich die Menge
der Kohlenhydrate auf Einfachzucker (Monosaccharide Glucose, Laktose,
Galaktose) bezieht. Zur Bewertung hinzugezogen werden auch die
Zuckeralkohole Sorbit und Xylit. Für Fructose (Fruchtzucker) gilt eine
Sonderberechnung, da nicht die gesamte Aufnahmemenge über
Insulinausschüttung verstoffwechselt wird. |
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| Butterreinfett |
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Ist ein hochwertiges Butterschmalz, welches aus
Butter oder Sahne gewonnen wird und einen Fettgehalt von mind. 99,8 %
aufweist. Butterreinfett wird zuweilen anstelle von Butter verwendet und
ist aufgrund seines höheren Fettgehalts im Vergleich zur Butter (nur 82
%) viel ergiebiger. |
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| Calcium |
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Ist ein Mineralstoff und hat eine wichtige Funktion
für das menschliche Stoffwechselsystem. Es wird in harte Knochen- und
Zahnsubstanz eingebaut, es stabilisiert Zellmembranen, dient der
Reizübertragung im Nervensystem und der Reizumsetzung in Muskelarbeit
und somit der täglichen Fitness. Es aktiviert außerdem Enzyme für die
Blutgerinnung. Die Calciumaufnahme im Darm und der Einbau ins
Knochengewebe gelingen nur, wenn genügend Vitamin D vorhanden ist. Auch
Milchsäure fördert die Calciumaufnahme. Es wird empfohlen, mindestens
0,8 g Calcium täglich zu sich zu nehmen. Von Wissenschaftlern wird
gegenwärtig erwogen, den Tagesbedarf auf 1,2 g zu erhöhen. Für Calcium
sind Milch und Milchprodukte nach wie vor die besten Quellen, aber auch
calcuimreiches Mineralwasser und Getreideprodukte können einen großen
Teil zur Bedarfsdeckung beitragen. Ganz besonders Kinder und Jugendliche
brauchen viel Calcium für gesunde Knochen und Zähne. |
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| Cellulose |
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Ballaststoff, der als Zellwandbestandteil von
Pflanzen eine Rolle spielt und somit auch in Getreidekörnern
(hauptsächlich in der Schale) vorkommt. |
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| Cerealien |
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Die der menschlichen Ernährung dienenden
Getreidearten (Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, Mais, Reis, Hirse). |
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| Disaccharide |
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Zweifachzucker wie Saccharose (Rüben - oder
Rohrzucker), Milchzucker. |
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| Elektrolythaushalt |
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Stoffwechsel der Mineralstoffe (Elektrolyte) im
Körper; der Elektrolythaushalt ist eng mit dem Wasserhaushalt verbunden. |
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| Emulgatoren |
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Sind Stoffe, durch die nicht mischbare Flüssigkeiten
in eine einheitliche Form (Emulsion) gebracht werden können, z.B. Wasser
und Öl bei Margarine. Führen somit zur Mischbarkeit von Fetten und
Wasser und spielen eine wichtige Rolle bei der Herstellung von
Backwaren. Setzt man einen Emulgator bei der Teigbereitung ein,
verbinden sich die Bestandteile des Mehles im Teig besser und verbessern
somit die Qualität des Brotes. Lecithin und Mono- bzw. Diglyceride von
Speisefettsäuren sind bekannte und häufig eingesetzte Emulatoren. |
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| Eiweiß |
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Wird auch als Protein bezeichnet und enthält
essentielle Aminosäuren. Diese kann der menschliche Körper nicht selbst
aufbauen, sie müssen mit der Nahrung aufgenommen werden. Eiweiß ist für
den Aufbau der Körpersubstanz unentbehrlich. Muskeln, Haut, Haare, Blut,
Organe sowie Enzyme bestehen zu einem Großteil aus Proteinen.
Durchschnittlich 20% des Körpergewichts entfallen auf Eiweiß. Eiweiße
sind auch fürs Backen wichtig. |
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| E-Nummern |
Zusatzstoffe werden in jedem europäischen
Land mit den gleichen Nummern bezeichnet. Diese Klassifizierung dient
der einfacheren Darstellung. Zusatzstoffe sind gesundheitlich vollkommen
unbedenklich.
Beispiele: E260 = Essigsäure, E270 = Milchsäure, E330 = Citronensäure |
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| Enzym |
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Auch Fermente genannt und in lebenden Organismen
gebildete Eiweiße, die in spezifischer Weise den Ablauf von chemischen
Reaktion beeinflussen bzw. steuern. Man bezeichnet Enzyme daher
auch als Biokatalysatoren. |
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| Essentiell (= lebensnotwendig) |
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Essentielle Stoffe können vom Körper nicht selbst
gebildet werden und müssen daher mit der Nahrung aufgenommen werden,
z.B. einige Aminosäuren und Fettsäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Wasser. |
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| Essentielle Fettsäuren |
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Werden zum Aufbau der Zellen benötigt und sind
Vorstufen bestimmter Hormone, die auf die Durchblutung des Herzmuskels,
Blutdruck, Blutgerinnung u.a. regulierend einwirken. Hauptvertreter ist
die Linol- und alpha-Linolensäure. Essentielle Fettsäuren sind reichlich
vorhanden in Saflor-, Sonnenblumen-, Soja-, Maiskeim- und Weizenkeimöl.
Täglicher Bedarf: 7-10 g. |
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| Fettsäuren |
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sind Hauptbestandteile der Fette aller Zellen im
Organismus und werden durch Fettspaltung gewonnen. Sie sind
Energielieferanten und dienen zum Hormonaufbau. Nach der chemischen
Zusammensetzung unterscheidet man: gesättigte, einfach ungesättigte und
mehrfach ungesättigte Fettsäuren; letztere gelten als essentiell.
Tierische Fette enthalten vorwiegend gesättigte Fettsäuren. Bei
pflanzlichen Fetten (und Ölen) gibt es Sorten mit hauptsächlich
gesättigten Fettsäuren (z.B. Kokos- und Palmfett), einfach ungesättigten
Fettsäuren (z.B. Olivenöl) und mehrfach ungesättigten Fettsäuren (z.B.
Maiskeim-, Saflor-, Sonnenblumenöl). Fette mit überwiegend gesättigten
Fettsäuren haben einen hohen Schmelzpunkt und sind fest. Fette mit
überwiegend ungesättigten Fettsäuren haben einen niedrigen Schmelzpunkt
und sind flüssig. |
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| Folsäure |
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ist ein wasserlösliches Vitamin, das zum
Eiweißstoffwechsel benötigt wird und Bestandteil zahlreicher Enzyme ist.
Es ist sehr hitzeempfindlich und wird durch Hitzeeinwirkung (z.B.
Kochen) in seinem Gehalt deutlich vermindert. |
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| Fruktose |
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Fruchtzucker (Einfachzucker); Vorkommen in Früchten,
Honig oder als Teil der Saccharose bzw. des Rohrzuckers; hat die höchste
Süßkraft aller Zuckerarten (120% im Vergleich zu Saccharose). Geeignet
für Diabetiker. Fruchtzucker lässt den Blutzucker gegenüber Saccharose
(Haushaltszucker) langsamer ansteigen. |
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| Genuss-Säuren |
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Organische Säuren: Citronen-, Essig-, Milch-, Wein-
und Apfelsäure, verwendet als saure Geschmacksstoffe. |
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| Glukose |
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ist eine Zuckerart, die in allen süßen Früchten und
im Honig enthalten ist (meist von Fructose begleitet). Glukose wird bei
der Verdauung sofort aufgenommen. Der Glukosehaushalt im Körper wird
durch das Hormon Insulin gesteuert. Abbau im Organismus über Glykolyse
und Citronensäurecyclus unter Energiegewinnung zu Kohlendioxid und
Wasser. Speicherung in der Leber und Muskulatur als Glykogen. Wegen
seiner schnellen Resorption als Nähr- und Kräftigungsmittel empfohlen,
bei Verdauungsstörungen, in Kraftnahrungen (Sportler) und in
Süßwaren/-speisen.
Traubenzucker, Dextrose; Einfachzucker; Vorkommen: in allen süßen
Früchten und Honig. Süßkraft: etwa 70 % von Saccharose. Glucose wird bei
der Verdauung sofort aufgenommen; der Gehalt im Blut wird durch Insulin
gesteuert. Wichtige Energiequelle, die begrenzt in der Leber als
Glykogen gespeichert werden kann. |
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| Gluten |
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Getreideeiweiße (Klebereiweiß) aus Weizen, Roggen,
Gerste, Hafer, Dinkel und Grünkern; mitverantwortlich für gute
Backeigenschaften des Mehls. |
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| Grundumsatz |
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Energiemenge, die bei völliger Muskelentspannung zur
Aufrechterhaltung der Körperfunktion notwendig ist; abhängig von
Geschlecht, Alter und Körperoberfläche. Normalwert für männliche
Erwachsene bei 70 kg Körpergewicht: 1500 - 1700 kcal/Tag. |
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| Hefe |
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In großen Mengen für die Bäckereien gezüchtete
Kulturhefe auf der Basis von Melasse. Wird zur Lockerung von Hefeteigen
verwendet. Dabei vergärt die Hefe Kohlenhydrate zu Kohlendioxid
(Gasbläschen, die zur typischen Lochstruktur im Brot führen). |
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| Jod |
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ist ein Spurenelement und unentbehrlicher Bestandteil
der Schilddrüsenhormone, die den gesamten Stoffwechsel steuern und damit
wichtig für Gehirnentwicklung, Stoffwechsel, Wachstum und Energieumsatz
sind; besonders enthalten in Seefisch und Jodsalz. Bei Jodmangel
vergrößert sich die Schilddrüse und es entsteht ein Kropf bzw. eine
krankhaft veränderte Schilddrüse. |
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| Kalium |
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Mineralstoff für: Erhaltung der Gewebespannung,
Austausch von Flüssigkeit im Gewebe, Enzymaktivierung, Reizleitung,
Muskelfunktionen; ausreichend enthalten in gemischter Kost - besonders
in: Brot, Gemüse, Kartoffeln, Bananen, Aprikosen u.a. |
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| Kalorienarm |
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Als brennwertarm (energiearm bzw. kalorienarm) dürfen
Lebensmittel bezeichnet werden, die maximal 210 kJ = 50 kcal je 100 g
des verzehrsfertigen Lebensmittels enthalten. |
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| Kilokalorien (kcal) |
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Energiemenge, die notwendig ist, um 1 Liter Wasser um
1 Grad (von 14,5 auf 15,5ºC) zu erwärmen. |
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| Kilojoule (kJ) |
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Energiemenge, die 1 Kilogramm in einer Sekunde 1
Meter weit bewegen kann. In Nährwerttabellen findet man jedoch häufig
beide Angaben. Umrechnung: 1 kcal = 4,184 kJ; 1 kJ = 0,239 kcal. |
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| Klebereiweiß |
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Eiweiß der Weizenmehle aus dem Endosperm des
Weizenkorns. Quillt im Wasser und führt zur Bildung des dehnbaren und
elastischen Teiges. |
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| Klebergehalt |
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Gibt an, wie gut der Backwert eines Weizenmehles ist.
Je höher der Wert desto besser sind i.d.R. die Backeigenschaften des
Mehles. |
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| Kleie |
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Bei der Vermahlung von Brotgetreide anfallende Reste.
Kleie hat einen sehr hohen Ballaststoffgehalt und besteht zum größten
Teil aus Zellbestandteilen der Aleuronschicht und der Schale. |
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| Kohlenhydrate |
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Gruppenbezeichnung für energiespendende Nährstoffe;
Man unterteilt in:
Monosaccharide (= Einfachzucker) z.B. Traubenzucker, Fruchtzucker
Disaccharide (= Zweifachzucker) z.B. Rohr- und Rübenzucker,
Milchzucker, Malzzucker
Polysaccharide (= Vielfachzucker) z.B. Stärke
Sie dienen dem Körper als wichtiger Energielieferant. Sie sollten als
Hauptnahrungsbestandteil (ca. 55 %) aufgenommen werden. Hauptlieferanten
stellen hier Getreide und Getreideprodukte dar, wie z.B. Brot, Nudeln
etc. Auch unverdauliche Kohlenhydrate sind als Ballaststoffe für eine
ausgewogene Ernährung von Bedeutung. |
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| Krume |
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Auch Brotkrume genannt. Krume ist die Bezeichnung für
den inneren, weichen Teil des Brotes. |
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| Kruste |
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Auch Brotkruste genannt. Bezeichnung für die
Brotrinde, die durch den Backprozess entsprechend gebräunt ist. |
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| Magnesium |
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Mineralstoff; aktiviert die Enzyme des
Energiestoffwechsels, steuert die Muskelfunktion und beschleunigt die
Erregungsübertragung von Nerven auf die Muskulatur. |
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| Milchsäurebakterien |
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Äußerst nützliche Mikroorganismen, die Zucker unter
Bildung von Milchsäure vergären und somit z.B. in Sauerteigen die
Backeigenschaften des Brotes deutlich verbessern. Milchsäurebakterien
kommen auch bei der Herstellung in Joghurt und Sauerkraut zum Einsatz. |
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| Mineralstoffe |
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Nahrungsmittelbestandteile, die teils als Baustoff
(Calcium) für den menschlichen Körper dienen und teils für den exakt
funktionierenden Ablauf des Stoffwechsels unentbehrlich sind. |
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| Nährstoffbedarf als Richtwerte
(DGE-Empfehlung) |
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Die für die Deckung des Stoffwechsels sowie die
Erhaltung aller notwendigen Körperfunktionen durch Verzehr von
Lebensmitteln aufzunehmenden Nährstoffe. Bei 2200 - 2600 kcal pro Tag (Ø
Energiebedarf eines Erwachsenen):
Eiweiß: 60 - 80 g, Fett: 60 - 80 g, Ballaststoffe: mind. 30 g,
Kohlenhydrate: 250 - 350 g |
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| Nährwert |
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Wert eines Lebensmittels, bedingt durch den Gehalt
eines Lebensmittels an Nährstoffen. |
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| Natrium |
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Mineralstoff zur Erhaltung der Gewebespannung,
Regelung des Wasserhaushaltes, für Nerven und Muskelfunktionen. Bildet
mit Chlorid das Kochsalz (NaCl); von Natur aus ausreichend in allen
Lebensmitteln enthalten; Natrium vermag Wasser zu binden: 8 Gramm
Natrium binden 1 Liter Wasser. |
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| Niacin |
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ist ein wasserlösliches Vitamin. Es dient der
Unterstützung von Stoffwechselvorgängen. |
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| Polysaccharide |
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Kohlenhydrate; Vielfachzucker wie Stärke, Cellulose,
Pektin; enthalten vor allem in Getreide, Brot, Reis, Kartoffeln,
Hülsenfrüchten, Obst. |
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| Porung |
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Hohlräume in der Brotkrume, die durch
Kohlensäurebildung während der Hefe/Sauerteig-Gärung und durch
Quellungs- und Gerinnungsprozesse während des Backprozesses entstehen. |
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| Pottasche |
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Andere Bezeichnung für Kaliumcarbonat. Wird z.B. als
Teiglockerungsmittel durch Bildung von Kohlendioxid bei Leb- und
Honigkuchen eingesetzt. |
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| Provitamin A (= Beta Carotin) |
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ist eine Vorstufe des Vitamin A und dient der
Beeinflussung des Zellwachstums. |
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| Sekundäre Pflanzenstoffe |
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Natürliche Substanzen, wie sie in Obst, Gemüse und
Getreideprodukten enthalten sind (z.B. Carotinoide, Flavonoide,
Glucosinolate, Lektine, Phytosterine u.a.m.), die möglicherweise
gesundheitsfördernde Wirkungen haben können, wie antimikrobiell,
antioxidativ, stoffwechselregulierend, immunsteigernd. |
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| Spurenelemente |
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Mineralstoffe, die in kleinster Menge ihre Wirkung
entfalten; z.B. Fluor, Jod, Eisen, Mangan, Zink, Kobalt, Molybdän,
Chrom, Selen, Vanadium, Silicium. |
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| Stärke |
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Polysaccharid/Mehrfachzucker aus mehreren
Glucose-Einheiten. Getreidekörner bestehen im Mehlkörper zu 70-80 % aus
Stärke. Der Stärkeabbau zu einzelnen Glucose-Teilen erfolgt über Enzyme
(Amylasen). Dieser Abbau ist für die Brotherstellung eine wesentlicher
Faktor. |
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| Vitamine |
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stehen funktionell den Hormonen und Enzymen nahe und
werden meistens vom menschlichen und tierischen Organismus nicht
hergestellt. Provitamine (Vorstufen) werden zum Teil mit der Nahrung
aufgenommen und im Organismus in Vitamine umgewandelt. Unzureichende
Zufuhr von Vitaminen durch einseitige Ernährung oder ungenügende
Resorption verursachen Vitaminmangelerscheinungen. Der Bedarf an
Vitaminen ist abhängig von Lebensalter, Stoffwechsellage, Klima,
körperlicher Belastung, Ernährungsform, Krankheit, Schwangerschaft etc.
Brot (Vollkornbrot) stellt eine bedeutende Vitaminquelle dar.
Fettlösliche Vitamine: Vitamin A, D2, E, K und Provitamin A.
Wasserlösliche Vitamine: Vitamin B1, B2, B6, B12, C, Niacin, Folsäure,
Pantothensäure und Biotin. |
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| Vitamin A |
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Fettlöslich; ist notwendig für die Sehzellen im Auge
und verhindert, dass wir nachtblind werden. Es reguliert die
Fortpflanzung, das Wachstum und die Funktion der Zellmembranen und sorgt
für eine gesunde Haut und intakte Schleimhäute. Carotin wird im Körper
zu Vitamin A umgewandelt. Tagesbedarf: 0,8 - 1,0 mg Vitamin A / 1,8 mg
ß-Carotin. |
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| Vitamin B1 |
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Wasserlöslich; ist Enzymbestandteil im Kohlenhydrat-
und Energiestoffwechsel. Es beeinflusst die Nerven- und
Muskelfunktionen. Tagesbedarf: 1,1 - 1,5 mg |
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| Vitamin B2 |
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Wasserlöslich; unterstützt die Energiegewinnung aus
Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten und sorgt dafür, dass die Zellmembranen
zum Stoffaustausch richtig funktionieren. Tagesbedarf: 1,5-1,7 mg. |
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| Vitamin B6 |
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Wasserlöslich; wirkt vor allem beim
Aminosäurestoffwechsel und Aufbau neuer Proteine. Es fördert die Bildung
von roten Blutkörperchen und Antikörpern. Tagesbedarf: 1,6-1,8 mg. |
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| Vitamin B12 |
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Wasserlöslich; reguliert den Fettsäure- und
Aminosäurestoffwechsel, fördert die Bildung roter Blutkörperchen und den
Aufbau von Zellkernmaterial. Es kommt fast nur in tierischen
Lebensmitteln vor. Tagesbedarf: 5 µg. |
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| Vitamin C |
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Wasserlöslich; erhöht die Widerstandskraft gegen
Infektionskrankheiten. Ist wichtig für die Wundheilung, vermindert
schädliche Oxidationsprozesse im Körper. Tagesbedarf: 75 mg. |
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| Vitamin D |
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Fettlöslich; verbessert die Aufnahme von Calcium und
Phosphor und fördert dadurch den Knochenaufbau. Vitamin D wird bei
ausreichender Sonnenbestrahlung (ca. 5 min./Tag) auch vom Körper selbst
aus Cholesterin in der Haut gebildet. Tagesbedarf: 5 µg. |
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| Vitamin E |
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Fettlöslich; Schützt vor schädlichen
Oxidationsprozessen im Körper, stabilisiert Zellmembranen und ist
wichtig für die Regulation der Eiweißsynthese. Es wirkt mit bei der
Bildung der roten Blutkörperchen. Tagesbedarf: 12 mg. |
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| Vitamin K |
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Fettlöslich; gewährleistet eine normale
Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Vitamine sind Wirkstoffe und damit
essentielle Bestandteile der Ernährung. Sie sind unentbehrlich für den
geregelten Ablauf des Lebens. |
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| Zink (Mineralstoff) |
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Spurenelement für Enzymaktivität, Insulinspeicherung,
Immunsystem. In Getreide Fleisch, Schaltieren, Käse enthalten. |
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| Zucker |
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Alle in Lebensmitteln vorhandenen Monosaccharide (=
Einfachzucker wie Traubenzucker, Fruchtzucker) und Disaccharide (=
Zweifachzucker wie Saccharose/Haushaltszucker, Lactose), ausgenommen der
Zuckeralkohole. |
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| Zutatenverzeichnis |
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Begriff aus der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung.
Danach müssen alle Zutaten eines Lebensmittels, das in Fertigpackungen
abgegeben wird, in absteigender Reihenfolge ihrer Gewichtsanteile
aufgezählt werden. |
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